Wer wir sind und was wir wollen

Die Offene Grüne Liste ist eine Kommunale Wählervereinigung, die sich für eine ökologische Politik in unsere Gemeinde einsetzt. Wir haben eine Liste für die Kommunalwahl aufgestellt und sind nun mit fünf Gemeinderäten im Gemeinderat vertreten.

Unsere Gruppe unterstützt kontinuierlich die OGL-Fraktion und erarbeitet Vorschläge und Ideen für unsere Gemeinde. Wir sind offen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die bei uns mitarbeiten wollen.

Nächstes Treffen / Termine

Sommerpause... Der Termin unseres nächsten Treffens steht noch nicht fest.

Freitag, den  13. März   um 19.00 in der Gaststätte „Friedrichshof“ in Edingen. Gäste und neue Mitstreiter sind wie immer willkommen.

Die FDP und der demokratische Diskurs – ein Lehrstück

Artikel der OGL im Mitteilungsblatt vom 06.08.2020

 

Frau Buschulte-Ding ist eine Profi. Das merkt man ihrem Text für die FDP im MB vom 30. Juli an. Deshalb wollen wir uns dieses Werk genauer anschauen. Es besteht inklusive Überschrift aus 65 Zeilen, die sich in drei fast gleichlange Abschnitte gliedern.

 

Teil 1 berichtet von Gewaltakten gegen Mitarbeiter:innen von bäuerlichen Betrieben. Teil 2 referiert nach einem kurzen Zwischenspiel auf den Leserbrief einer Frau aus Edingen im MM, die über die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln besorgt ist. Im Teil 3 kommt die Autorin dann zu des Pudels Kern, so ist zumindest zu vermuten: Die Anträge der OGL zur Vergabe von Gemeindeland nach transparenten Kriterien. In Überschrift und Zeile 1 gelingt es der Autorin, eine bewundernswerte Ansammlung von Angstwörter mit den Landwirten zu verbinden: Landwirte und ihre Familien sind Opfer von Hass, nochmal Hass, Hetze Attacken, Bedrohungen. Dann kommen die Aggressoren, die Polizei, die Täter, Sabotagen – ein wahres Inferno tut sich auf, bevor im Teil 2 fließend zum Leserbrief der Edinger Bürgerin übergegangen wird. In der Wissenschaft nennt man ein solches Verfahren Priming. Die Lesenden sollten alles Folgende unter dem zuvor eröffneten Gewaltszenario wahrnehmen. Am Ende von Teil 2 wird dann die Meinungsäußerung mit dem Gewaltszenario verknüpft. Die Leserbriefschreibern meint, dass es Druck aus der Bevölkerung braucht und Mut, damit sich in der Edinger Landwirtschaft etwas ändert. Das sind demokratische Tugenden, die hier wie von selbst in einen Gewaltkontext rutschen und die Autorin fragt besorgt „Zu was soll hier … aufgefordert werden?“ Eigentlich zu Mut und demokratischem Engagement. Im Kontext von Teil 1 sollen wir das aber als Gewaltaufruf erahnen.

Im Teil 3 geht es dann um den eigentlichen politischen Kern, der aber nicht wirklich benannt wird, denn er soll ja auch in den Gewaltkontext integriert werden. Wir haben in der Tat gefordert, dass zukünftig die Vergabe von Gemeindeland nach transparenten Kriterien geschieht und dabei von „Hinterzimmern“ gesprochen, in denen das bisher beschlossen wird. Wir haben seitdem erklärt, worauf dieser Begriff referieren sollte, und dass wir damit niemandem etwas Regelwidriges unterstellen wollten. Es geht um die Erfüllung der von Bund und Land aufgestellten Ziele zur ökologischen Landwirtschaft und darum, wie das erreicht werden kann. Der Autorin aber geht es darum, jede Diskussion über Veränderung zu denunzieren. Die Autorin tut in ihrem Text genau das, wovor sie vorgeblich warnt: nämlich Emotionen schüren. Das ist mehr als schade und in diesem Fall nicht nur für unsere Landwirtschaft, sondern für die demokratischen Diskurs. LR

 

Wann kommt die Verkehrswende in Edingen-Neckarhausen?

 

Die Verwaltung hat offenbar verstanden, worum es uns geht. Im Beschlussvorschlag zu unserem Antrag „fahrradfreundliches Edingen-Neckarhausen“ heißt es: „Die Streichung von Parkplätzen zur Errichtung von Fahrradabstellanlagen stellt ein politisches Zeichen für mehr Radverkehr in der Gemeinde dar.“ Aber sie ist der Meinung, dass hier den motorisierten Verkehrsteilnehmern ungerechtfertigt etwas weggenommen wird....

 

Tempo 30 in Edingen-Neckarhausen - was lange währt ….

Auch die „gewöhnlich gut unterrichteten Kreise“ waren überrascht, als vor kurzem die neuen Verkehrszeichen für eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h angebracht wurden. ...

Mehr „Öko“ in der Landwirtschaft ist Pflicht – Wie kommen wir weiter?

Der Artikel der RNZ (4.Juli) über unseren Antrag zur Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen durch die Gemeinde und die darin zitierten Äußerungen des Ortsbauernverbandes lassen uns etwas konsterniert zurück.

 

Alles muss raus - der Ausverkauf der Allgemeingüter zu Lasten eines „guten Lebens“

In vielen Kommunen geht es bei den meisten Entscheidungen nur um Kohle, nämlich um Geld. Genau wie die Kohle selbst, die die Wirtschaft am Laufen gehalten hat und immer noch hält, aber eine der größten Klimakiller ist, hat diese Sichtweise einen gravierenden Nachteil....

 

Wie werden kommunale landwirtschaftliche Flächen eigentlich vergeben?

 

Wer sich diese Frage stellt, muss feststellen, dass es bislang leider keine Richtlinie gibt. Die Verpachtung der gemeindeeigenen Flächen wird als Geschäft der laufenden Verwaltung vorgenommen. Das bedeutet, dass nicht der Gemeinderat in einer öffentlichen Debatte darüber entscheidet, sondern dass die Entscheidung hierüber im „Hinterzimmer“ fällt.

 

Das Verschwinden der Insekten

Die konventionelle Landwirtschaft ist unter Druck geraten. Die Gründe dafür sind u. a.: Glyphosat im Urin, Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung, Nitrat im Grundwasser. Die Landwirte fühlen sich zu Unrecht zum Sündenbock gemacht, obwohl sie unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen produzieren...

 

Die Geschichte des Platzes am "Steinernen Tisch"

Ein innovatives Verkehrskonzept für Neckarhausen Nord!

Die Gestaltung eines größeren Wohngebietes durch einen Bebauungsplan wirkt sich sehr vielfältig auf die Lebensqualität der BewohnerInnen, das soziale Zusammenleben, die Umwelt und den langfristigen Verbrauch von Ressourcen aus...

Fünf Bügel zum Glück

Radfahrende sind ja so einfach zufrieden zu stellen. Einige solide Bügel als geeignete Anlehn- und Anschlussmöglichkeit, so jetzt neu am Messplatz in Edingen, fertig ist der Radhimmel. Ein sehr guter Anfang...

 

Meinungsfreiheit und Corona

Jetzt haben sie wieder geöffnet, die Stammtische und Biergärten. Und natürlich werden die Verbote und Maßregeln rund um Corona ein heißdiskutiertes Thema sein. Mancher vorsichtige Mitbürger wird sich bei den Diskussionen dann vielleicht fragen: darf mein Gegenüber das so sagen? Ist das nicht unzulässig?

 

Meinungsfreiheit auch für Irregeleitete

Bei vielen Demonstrationen protestieren derzeit Menschen gegen die Corona-Maßnahmen. Auch im nachbarschaftlichen Gespräch, im Email-Postfach oder bei Facebook trifft man auf vielfältige Meinungen, die oft die Gefahr des Virus relativieren: eine Grippe, tötet nur Menschen, die sowieso gestorben wären, die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit sind unnötig usw.

Tafel unterm Scheunendach

 

Für den gelungenen Neustart des Tafelladens unter dem Scheunendach am Sport und Freizeitzentrum möchten wir dem DRK Kreisverband unter Leitung der Geschäftsführerin Frau Springer und insbesondere auch Herrn Mitsch, dem Verantwortlichen der Tafel großen Dank aussprechen.

Ihr Einsatz für den Fortbestand des Tafelladens in Coronazeiten ist von großem Engagement, großartiger Logistik, Fleiß, Mitgefühl und Fantasiereichtum geprägt. Die Auftaktversanstaltung wurde solidarisch und tatkräftig von den Rgein-Neckar-Löwen unterstützt. Rund um den sportlichen Leiter, Oliver Roggisch, halfen Bundesligaspieler und Mitarbeiter der Geschäftsstelle mit viel Spaß und Freude beim Verteilen der bereitgestellten Güter an die Kunden der Tafel.

Nun wird der Ball an uns weiter gegeben:Jetzt sind wir BürgerInnen von Edingen-Neckarhausen gefragt, es den Spielern nachzutun!

Das DRK stellt uns weiterhin die Führung und die Logistische Versorgung bereit. Darüber hinaus unterstützt Holger Völkle, Inhaber des Edeka-Aktiv-Marktes, die Aktion mit gesponserten Tüten. Wir bedanken uns von Herzen dafür. (BJ)

 

 

Einkaufen geht jetzt wieder – in örtlichen Geschäften

 

Nun sind unsere kleinen und größeren Geschäfte vor Ort alle wieder geöffnet. Wir haben uns dafür stark gemacht, dass unsinnige Einschränkungen fallen, wie das Verbot in einem sowieso geöffneten Schreibwarengeschäft neben Zeitungen auch Schulhefte zu verkaufen. Gerade bei unseren örtlichen kleinen Läden sollte das nicht die Ansteckungsgefahr vergrößern, deshalb gewöhnen wir uns auch an eine Maskenpflicht beim Einkaufen.

 

Dennoch hat der Einzelhandel weiterhin mit großen Problemen zu kämpfen, denn wenn die Leute zu Hause bleiben, die Kinder nicht in die Schulen gehen, private Besuche eingeschränkt werden, kaufen die Leute auch meist nur noch das Lebensnotwendige ein.

 

Schon seit längerer Zeit bestellen viele Leute auch lieber bei Internetshops. Amazon erlebt derzeit einen riesigen Umsatzanstieg, so groß, dass man den Versand von Büchern sogar zeitweise eingestellt hat – eigentlich das ursprüngliche Hauptgeschäft des Versandhändlers.

 

Deshalb unser Vorschlag: Was wir lokal einkaufen können, das sollten wir auch lokal kaufen. Der örtliche Einzelhandel bereichert das soziale Leben in der Gemeinde und bringt Einnahmen über die Gewerbesteuer, die dann wieder Institutionen wie Schulen, Kindergärten und Vereinen zugute kommen. Wenn man im Laden einkauft, gibt es auch keine Rücksendungen, die dann zu massenhafter Vernichtung neuwertiger Waren führen. Lokal einkaufen ist nachhaltig, macht Freude und unterstützt die örtliche Wirtschaft. Wer es kann, möge auch etwas großzügig sein: sich ein leckeres Essen mal im Restaurant bestellen, etwas spenden für die Tafel oder den Sozialfonds der Gemeinde. Das ist Wirtschaftsförderung auf eigene Faust. (WH)

 

Die Tafel 2.0

 

Über die erforderliche Schließung unseres Tafelladens aufgrund der Corona-Rechtsverordnung haben wir in der vorletzten Ausgabe hingewiesen...

 

 

Neues aus Neu-Edingen

An unserer Verkehrsader, der Neckarhauser Straße, tut sich wieder was. Schon seit einiger Zeit werden angrenzende Hausgrundstücke saniert, modernisiert oder umgebaut. Auf dem Gelände der ehemaligen BP-Tankstelle, neben der früheren Gaststätte Philoxenia, wird derzeit ein Wohnhaus errichtet.

 

Zur Schließung des Tafelladens in Edingen

Unser Tafelladen ist bis zum 19.April 2020 geschlossen – oder noch viel länger. Die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sind im Rentenalter und deshalb selbst besonders gefährdet. Außerdem können auf der kleinen Fläche die Hygiene-Vorschriften nicht eingehalten werden. Die kostenfreie Ausgabe von Lebens- und Grundversorgungsmitteln in Edingen-Neckarhausen kann deshalb in diesen Tagen nicht stattfinden. Das trifft die Bedürftigen stark.

Kontaktsperre sinnvoll anpassen

Die Kontaktsperre ist nun in ihrer dritten Woche. Die ökonomischen und kulturellen Folgen werden immer sichtbarer. Kleine Gewerbetreibende, Restaurants und Freiberufler müssen um ihre Existenz fürchten. Um so wichtiger ist es, dass die Regelungen immer wieder hinterfragt werden. Daher hat die OGL beschlossen, den folgenden Brief an verschiedene Vertreter aus Politik und Medien zu schicken.

 

Bernd Grabinger

Artikel der OGL im Mitteilungsblatt vom 02.04.2020

Die Nachricht hat uns zutiefst erschüttert. Wir sind fassungslos und sehr traurig. Mit Bernd Grabinger haben wir einen Menschen verloren, den wir für seine Klugheit und seine Fairness, für seinen Fleiß und seinen Humor überaus geschätzt haben. Als Fraktionsvorsitzender der CDU hatte er klare Vorstellungen darüber, was für unsere Gemeinde das Beste ist. Gelegentlich waren wir uns dabei auch nicht ganz einig. Diskussionsfreudig haben wir dann unsere Vorstellungen ausgetauscht - nicht selten auch noch bei den Nachsitzungen des Gemeinderates. Aber bei den grundsätzlichen Themen waren wir meist Verbündete - wenn es etwa um eine verantwortungsvolle Verwendung der Haushaltsmittel ging, um den Klimaschutz (Stichwort: LED-Beleuchtung, die er sehr forciert hat) oder um die Verbesserung des Fuß-und Radverkehrs. Bewundernswert, mit welcher Sorgfalt und Akribie er sich auf die Gemeinderatssitzungen vorbereitet hat (unvergessen: seine Analysen des Haushaltsplanes) und wie er regelmäßig mit klugen Ideen eine Beratung bereicherte. Dabei war er immer offen, ein sehr guter Zuhörer, mit feiner Ironie schlagfertig und absolut verlässlich. Bernd Grabinger wird uns sehr fehlen (TH).

 

Solidarität im Angesicht der Krise

 

Die Coronakrise verändert unser Leben und uns alle in sehr kurzer Zeit, was gestern noch als unbedenklich erschien, gilt heute schon als Risiko. Themen die uns vor ein paar Tagen höchst wichtig erschienen, interessieren uns gerade kaum noch...

 

 

Coronakrise

Die OGL nimmt die Ausbreitung des COVID-19 sehr ernst und will dazu beitragen, dass dieser sich möglichst langsam ausbreitet und unser Gesundheitssystem nicht allzu sehr überlastet wird. Deshalb ...

Mittelgewann: Entscheidung gegen den ausdrücklichen Willen des Gemeinderates

Verbraucher denken um: Regional ist gut – Regional + Bio wäre noch besser

Unsere Landwirte fordern ordentliche Preise für ihre Produkte, sagen uns aber, die Produktion von Bio-Produkten lohne sich nicht. Eine Steigerung des Bio-Anteils in der Landwirtschaft auf 30 Prozent sei unrealistisch, da sich diese Waren nicht absetzen ließen....

Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche,

Die eben jetzt dein banges Ohr durchdrang;

Sie singt des Nachts auf dem Granatbaum dort.

(William Shakespeare, Romeo und Julia, 5. Szene)

 

Ja, es waren Nachtigallen und viele andere Vogelarten und manch anderes Getier, die ihre Heimat in den Büschen am Neckar in Neckarhausen und anderswo hatten. Das ist nun – mal wieder – vorbei.

 

Stille kehrt ein.

 

Viele Anwohnerinnen sind traurig oder empört und können nicht verstehen, was da passiert ist. Die Verantwortlichen in der Gemeinde wohl auch nicht recht. Jedenfalls hat man sich für den Radikalschnitt entschuldigt und betont, das sei ein Fehler gewesen. Das ist ein erster Schritt, aber das reicht nicht. Aktionen dieser Art hat es in der Vergangenheit schon gegeben, und man hat nicht den Eindruck, dass seitdem ein echter Lernprozess stattgefunden hat. Es braucht also einen klar definierten Ablauf, an den sich die Ausführenden zu halten haben. In anderen Gemeinden gibt es sicherlich genügend Modelle, an denen man sich für einen sinnvollen Pflegeplan orientieren kann. Auch in der Gemeinde gibt es genügende Menschen mit Sachkompetenz in diesem Bereich. Wenn es der Verwaltung schwerfällt, einen solchen Plan zu entwickeln und vor allem durchzusetzen, dann sollte der Gemeinderat das Thema aufgreifen und klare Vorgaben für die Zukunft formulieren. (LR)

 

Verkehrslärm auf unseren Straßen

Auf den Durchgangsstraßen unserer Gemeinde hat der Verkehrslärm inzwischen gewaltige Ausmaße angenommen. Diese Feststellung folgt aus dem Lärmaktionsplan....(KS)

 

Stoff der Träume

Es kommt Schwung in die Sache. Wir dürfen uns freuen, dass das absehbare Ende der CO2-Ökonomie nun von fast allen akzeptiert wird. Deshalb ist Lukas Schöfer und der CDU für die Ausrichtung der Veranstaltung zum Thema „Wasserstoff“ sehr zu danken....  (LR)

 

Für wen sind die Gehsteige da?

Die Edinger Hauptstraße ist eng und die meiste Zeit des Tages schiebt sich eine Autokarawane hindurch, von Zeit zu Zeit unterbrochen durch ein paar Fußgänger, die den Knopf an der Fußgängerampel gedrückt haben....

Runder Tisch in Schriesheim: Voller Saal und starke Emotionen

Der Einladung des grünen Landtagsabgeordneten nach Schriesheim waren letzten Samstag erstaunlich viele Menschen gefolgt. In seiner Begrüßung sagte Uli Sckerl, nach dem Start des Bürgerbegehrens „Pro Biene“ seien zwei wichtige Bevölkerungsgruppen mobilisiert worden, auf der einen Seite die Großstädter, die sich für Umwelt und Klimaschutz engagieren wollen, auf der anderen Seite die Bauern und die Landbevölkerung, die schon unter dem Strukturwandel leiden und sich durch schärfere Umweltvorschriften in ihrer Existenz bedroht sehen. Da seien zwei Schnellzüge aufeinander zugerast und die Landesregierung habe erkannt, dass sie eingreifen muss, um eine Spaltung des Landes zu verhindern.

Gute und schlechte Nachrichten

Die gute Nachricht zuerst: Unserem Bürgermeister und der Verwaltung danken wir von Herzen, dass uns unsere Fähre erhalten bleibt. .....

 

Nun leider die schlechte Nachricht: Wie bereits in den örtlichen Tageszeitungen zu lesen war, wird Ulf Wacker nicht mehr unserer Fraktion angehören, ...

Umweltschutz - eine Frage der Haltung

Artikel der OGL im Mitteilungsblatt vom 19.09.2019

 

Die Welt retten wäre schön, ist im Moment aber gerade zu teuer. Aber Achtung, je länger wir warten, desto teurer wird‘s beim Umweltschutz und der Klimarettung, das hat sogar Angela Merkel gerade erkannt und fordert klare Schritte. Trotzdem

 

Ausflug an die Bachstation

 

Am letzten Freitag startete die OGL zum wiederholten Male zu einem Ausflug zur Bachstation des BUND in Ladenburg. 15 Kinder radelten mit und genossen sichtlich den kleinen Abenteuerurlaub.


Mobil auch ohne Auto? Am besten mit dem Rad!

In der öffentlichen Diskussion zeichnet sich deutlich ab, dass sich auch bei unserer Mobilität einiges ändern muss, wenn wir die Ziele im Klimaschutz erreichen wollen.

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Mittelgewann – sein Schutz endet schon im nächsten Frühjahr

Auf unsere Nachfrage bei der letzten Gemeinderatssitzung hat die Gemeindeverwaltung unsere Befürchtung jetzt offiziell bestätigt: die Sperrwirkung des Bürgerentscheides zum Schutz des Mittelgewannes endet bereits im Frühjahr nächsten Jahres...

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