Wer wir sind und was wir wollen

Die Offene Grüne Liste ist eine Kommunale Wählervereinigung, die sich für eine ökologische Politik in unsere Gemeinde einsetzt. Wir haben eine Liste für die Kommunalwahl aufgestellt und sind nun mit fünf Gemeinderäten im Gemeinderat vertreten.

 

Unsere Gruppe unterstützt kontinuierlich die OGL-Fraktion und erarbeitet Vorschläge und Ideen für unsere Gemeinde. Wir sind offen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die bei uns mitarbeiten wollen.

Nächstes Treffen / Termine

Unser nächstes Treffen findet am Freitag, dem 16.04.2021 um 19 Uhr per Skype statt. Wer teilnehmen möchte, melde sich bitte bei Walter Heilmann (walterheilmann@aol.com) per Email an.itag, den 13. März um 19.00 in der Gaststätte „Friedrichshof“ in Edingen. Gäste und neue Mitstreiter sind wie immer willkommen.

Hilfeleistungszentrum für die Feuerwehr und ein neues Gewerbegebiet - wie geht es weiter?

Wie der Berichterstattung der RNZ in der Osterausgabe zu entnehmen ist, gibt es eine Machbarkeitsstudie zu der Planung, die zu dem Ergebnis kommt, dass das Hilfeleistungszentrum (HLZ) nicht auf die auserkorene Fläche passt. Das ist ein neues Argument gegen den Bebauungsplan „In den Milben“ (gegenüber Aldi und Lidl), mit dem eine sehr problematische Versiegelung verbunden ist. Darauf haben wir immer wieder hingewiesen. Zudem muss die Gemeinde zur Umsetzung des Planes finanzielle Vorleistungen erbringen (u.a. für die Erschließung), die zunächst eine weitere finanzielle Belastung bedeuten. Es ist fraglich, ob diese Vorleistungen durch die erhofften Einnahmen gedeckt werden können. Die Verwaltung hat dafür keine Berechnung vorgelegt. Eine Umverteilung der Flächen für das Gewerbe zugunsten des HLZ entgegen den Festlegungen im Bebauungsplan ist nach unserer Auffassung nicht so einfach, wie sich der Bürgermeister das vorstellt. Unsere Feuerwehr leistet hervorragende Dienste und erbringt einen wichtigen Beitrag für die soziale Gemeinschaft. Wir denken, dass die bekannten Missstände, dringend abgestellt werden müssen. Dafür ist der Bau eines neuen HLZ mit der Zusammenlegung der beiden Feuerwehren die beste Lösung. Gut wäre es, wenn auch das DRK an einem Standort zusammengeführt werden könnte – wegen der Synergieeffekte.

 

Andererseits: Die mittelfristige Investitions- und Finanzplanung im Haushaltsplan mit einem Schuldenberg von über 20 Millionen Euro bis zum Jahr 2023 macht uns große Sorgen. Es ist Aufgabe der Verwaltung, eine schonungslose Darstellung der Fakten mit einer Bilanz der zu erwartenden Einnahmen und Ausgaben zu erstellen, und vorzuschlagen, wie die Entwicklung gesteuert werden kann. Aufgabe des Gemeinderats ist es, auf dieser Basis dann die politischen Entscheidungen zu treffen, die notwendig sind. Dafür muss der Gemeinderat einen noch kritischeren Blick auf die „nice to have“ Posten des Planes richten und festlegen, welche Ausgaben unerlässlich sind. Das HLZ und die Sanierung der Pestalozzi-Schule stehen dabei sicher an oberster Stelle. Deshalb müssen wir auch fragen, ob und wie die Umsetzung von Neckarhausen-Nord mit den dort zu erwartenden Kosten (Umsiedlung der Vereine, Erschließung, Neubau einer Kita usw.) „gestreckt" werden könnte. (TH)

 

Wir sind außer uns

 

… vor Freude. In unserer Gemeinde soll ein einmaliges Projekt entstehen, das sich in der Zukunft zu einem Tourismusmagneten entwickeln könnte.

 

SPD: Gerne ein Nugget - aber bitte ohne Bürger

Artikel der OGL-Fraktion im Mitteilungsblatt vom 25.03.2021

 

Im Mannheimer Morgen vom 19. März wird der Fraktionsvorsitzende der SPD Thomas Zachler zu seiner Haushaltsrede beim Thema neue Baugebiete wie folgt zitiert: „Kaum, dass mal ein Nugget eines Claims durch die Decke scheint, schütten wir das Loch schnell wieder zu...

 

 

Viele Aufgaben und wenig Geld – Anmerkungen zum Haushalt

Den Satz „Wir leben in schwierigen Zeiten.“ – mag man eigentlich nicht mehr hören, weil er so wahr ist. Wir brauchen in dieser Gemeinde, wie überall im Land und auf dem Globus Aufbruchsstimmung. Der Umbau braucht jedoch (nicht immer, aber oft) neue Investitionen...

 

 

Wechsel in der Fraktion

Die Zeit flieht und die Zeiten ändern sich.

Als der Schreiber dieser Zeilen 1992 nach Edingen-Neckarhausen kam, war Anne Heitz schon aktiv bei den Grünen. In der damals noch relativ jungen Ortsgruppe wurde intensiv bis spät in die Nacht gestritten, wie die Welt  …

 

Unsere Biotope

Zwar besitzt unsere Gemeinde keine Wälder, aber dennoch einen hohen Freizeitwert. Dank der engagierten Mitgliedern unserer Verwaltung sind in den letzten 30 Jahren rund 70 Biotope entstanden.

 

1000 Zebrastreifen für Edingen-Neckarhausen …

… fordern wir natürlich nicht. Das wäre wirklich zu viel, aber die Landesregierung hat 2019 ein „Aktionsprogramm 1000 Zebrastreifen“ gestartet, mit dem sie den Fußverkehr voranbringen und Baden-Württemberg fußgängerfreundlicher machen will.

 

Schattige Plätzchen unter Bäumen

An den Bäumen sind in diesen Tagen erste Triebe zu erkennen und schon bald werden sie unserer Gemeinde ein frühlingshaftes Gesicht geben....

 

Vom Erdulden des Gehwegparkens

 

In der letzten Ausgabe des Amtsblatts informierte das Ordnungsamt erfreulicherweise zu den Vorschriften beim Halten und Parken von PKWs. Grundsätzlich ist dies auf Gehwegen . . .

 

 

Hundemüde?

Gar nicht! Wir freuen uns zwar, dass sich, mit der Zusammenlegung der beiden Hundesportvereine, Edingen und Neckarhausen (über 46 Jahren nach der Gemeindereform) wieder ein Stück näher kommen. Aber ...

 

 

Dieses Biotop soll möglicherweise dem Hundesportplatz weichen.

Wir sind strikt dagegen. Ein Biotop ist kein Rasen, den man einfach mal irgendwo anders ausrollen kann.

Neu-Edingen – Neues von der Rennstrecke

Der Autoverkehr auf der Neckarhauser Straße ist nicht nur wegen der andauernden Lärmbelästigung ein Ärgernis für die Anwohner. Fußgänger und Radfahrer sind auf Grund der beengten Verhältnisse sowie unangemessener Geschwindigkeit der Autofahrer erheblichen Gefahren ausgesetzt.

 

„Gemeindeeigentum muss verwertet werden, um Neues zu schaffen.“

 Diese Forderung klingt vernünftig. Wir entwickeln ein Gewerbegebiet. Je größer es wird, desto größer ist der Gewinn. Damit können wir die Schuldenlast des Gemeindehaushaltes reduzieren.

 

Ein neues Jahrzehnt – weniger Barrieren

Das letzte Jahrzehnt endete verstörend. Zu Beginn spürte man noch die Folgen der Weltfinanzkrise. Im Laufe der Zeit wuchs das Bewusstsein darüber, dass wir uns in einer Krise befinden, wie sie die Menschheit in diese Form noch nicht kannte: die Krise des Weltklimas....

 

Verkehrsentwicklung Neckarhausen

Nicht mehr lange, und die neue Neckarquerung westlich von Neckarhausen wird wie magnetisch den Autoverkehr auf die neue L597 ziehen.

Kriterien für die Haushaltsplanung im Wettbewerb der Krisen

2021 werden die gesellschaftlichen Folgen der Weltgesundheitskrise noch sichtbarer werden als sie es heute schon sind. Diese werden sich auch auf die Haushaltsplanungen auf allen Ebenen unseres Gemeinwesens niederschlagen.

 

Mehr Biotope sind ein Gewinn für die Gemeinde: auch finanziell

Im letzten Amtsblatt haben wir über den Verlust von Streuobstbeständen und den damit verbundenen Schäden für die Artenvielfalt berichtet. Eine gute Möglichkeit, diesen Verlust auszugleichen, ist die Anlage neuer Biotope in unserer Gemeinde.

 

Herbe Verluste

Vergangene Woche berichtete der Mannheimer Morgen in einer kleinen Meldung über eine Studie der Universität Hohenheim. Das dortige Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie konstatiert darin den massiven Schwund von Streuobstbeständen in Baden-Württemberg.

 

Barrieren abbauen – Teilhabe ermöglichen

Schwetzingen, Heidelberg und viele andere Städte und Kommunen machen es vor: Unter Slogans wie „Mobile Rampen 2.0“ wird intensiv an Inklusion gearbeitet.

 

Weniger frohe Botschaften für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen

 

Am 25. Juni fand die diesjährige Verkehrstagesfahrt in unserer Gemeinde statt. Diese Fahrt soll Schwachstellen im Verkehr identifizieren und beheben. Also eigentlich eine Gelegenheit, jedes Jahr einen Schritt voran zu machen, auf dem Weg zur fahrrad- und fußgängerfreundlichen Gemeinde, wie es im Leitbild steht.

 

 

Frohe Botschaft für Fußgänger*innen

 

Endlich bewegt sich was! Autos werden vom Gehweg verbannt. „Wir sind unter Druck vom Land, die Regelung durchzusetzen“ so hört man.

 

Neu-Edinger Nachbarschaft

Am 4. Oktober fanden sich auf dem Platz am östlichen Ende der Lilienstraße in Neu-Edingen rund 40 Menschen unterschiedlichen Alters zum Picknicken zusammen.

Zu schade für die Tonne

Jetzt, Anfang Oktober, hängen die letzten Äpfel und Birnen und Walnüsse noch auf den Bäumen, ein großer Teil, der nicht abgeerntet wurde, liegt aber auf dem Boden und verfault.

 

Unser Antrag zur Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen

 

Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde lange und erbittert diskutiert, bis endlich doch eine Mehrheit im Kern unserem Antrag zustimmte, eine Arbeitsgruppe zur Erstellung von Richtlinien für die Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen einzusetzen. 

Gärten des Grauens: Schottergärten bedeuten leblose Einöde - warum sind sie verboten und was können wir tun?

 

Die zunehmende Verbreitung von Schottergärten hat schwerwiegende ökologische Folgen. Schottergärten enthalten nur wenige oder sogar überhaupt keine Pflanzen. Insekten finden dort keine Lebensgrundlage, es entsteht eine biologische Ödnis.

 

Wann kommt die Verkehrswende in Edingen-Neckarhausen?

 

Die Verwaltung hat offenbar verstanden, worum es uns geht. Im Beschlussvorschlag zu unserem Antrag „fahrradfreundliches Edingen-Neckarhausen“ heißt es: „Die Streichung von Parkplätzen zur Errichtung von Fahrradabstellanlagen stellt ein politisches Zeichen für mehr Radverkehr in der Gemeinde dar.“ Aber sie ist der Meinung, dass hier den motorisierten Verkehrsteilnehmern ungerechtfertigt etwas weggenommen wird....

 

Tempo 30 in Edingen-Neckarhausen - was lange währt ….

Auch die „gewöhnlich gut unterrichteten Kreise“ waren überrascht, als vor kurzem die neuen Verkehrszeichen für eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h angebracht wurden. ...

Wie werden kommunale landwirtschaftliche Flächen eigentlich vergeben?

 

Wer sich diese Frage stellt, muss feststellen, dass es bislang leider keine Richtlinie gibt. Die Verpachtung der gemeindeeigenen Flächen wird als Geschäft der laufenden Verwaltung vorgenommen. Das bedeutet, dass nicht der Gemeinderat in einer öffentlichen Debatte darüber entscheidet, sondern dass die Entscheidung hierüber im „Hinterzimmer“ fällt.

 

Das Verschwinden der Insekten

Die konventionelle Landwirtschaft ist unter Druck geraten. Die Gründe dafür sind u. a.: Glyphosat im Urin, Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung, Nitrat im Grundwasser. Die Landwirte fühlen sich zu Unrecht zum Sündenbock gemacht, obwohl sie unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen produzieren...

 

Ein innovatives Verkehrskonzept für Neckarhausen Nord!

Die Gestaltung eines größeren Wohngebietes durch einen Bebauungsplan wirkt sich sehr vielfältig auf die Lebensqualität der BewohnerInnen, das soziale Zusammenleben, die Umwelt und den langfristigen Verbrauch von Ressourcen aus...